Seit 1835 mit bestem Geschmack
und ausgewählten Zutaten gebraut

Das Reinheitsgebot von 1516 gilt als das älteste Lebensmittelgesetz. Es besagt, dass zur Bierbereitung nur die Rohstoffe Hopfen und Malz, Wasser und Hefe verwendet werden dürfen, jeder andere Zusatz ist verboten. Dies garantiert die einzigartige Reinheit des Bieres, der sich die deutschen Brauer schon seit langem verschrieben haben und die auch im Ausland immer öfters zu finden ist.

Das Getreide vom Feld muss erst zu Malz umgewandelt werden. Dazu wird meist Gerste oder Weizen durch Einweichen in Wasser zum Keimen gebracht. Während diesem Arbeitsschritt werden Enzyme gebildet, die im späteren Brauprozess wichtige Aufgaben zu erfüllen haben. Anschliessend wird das gekeimte Getreide bei Temperaturen von bis zu 80 - 110°C getrocknet, um es haltbar zumachen.

Desweiteren hat dieser Trockenvorgang den größten Einfluss auf die spätere Farbe des Bieres:
Je stärker die Temperatureinwirkung, desto dunkler wird das Malz und damit auch das Bier.

 

 


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